Mittwoch, 19. Dezember 2012

Lösung - WebDAV funktioniert auf einem SharePoint-Server nicht

Schon seit vielen Versionen von SharePoint erhält man durch WebDAV einen bequemen Zugriff auf Dateien im SharePoint.
 
Dank dieser Technologie lassen sich nämlich Dateien aus SharePoint-Sites oder Dokumentenbibliotheken ganz einfach im Windows Explorer darstellen.
 
 
Um WebDAV nutzen zu können müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:
 
· Das Feature „Desktop Experience“ muss auf dem betreffenden SharePoint-Server im Servermanager aktiviert sein
 
· Auf dem Clientrechner muss der Dienst „WebClient“ ausgeführt werden
 
Sind die Voraussetzungen erfüllt, kann man eine SharePoint Dokumentenbibliothek ganz einfach unter einem typischen Netzwerkpfad erreichen und damit z.B. auch ein Netzlaufwerk verbinden.
 
 
 
Sollte trotz korrekt vorgenommener Einstellungen diese WebDAV-Funktion immer noch nicht nutzbar sein, gilt es zu prüfen, ob im jeweiligen Web eine Root-Sitecollection angelegt wurde. Das heißt konkret, wenn der Aufruf der Site http://sharepointportal/ im Browser kein Ergebnis liefert, arbeitet auch WebDAV nicht ordnungsgemäß. Das Problem lässt sich durch das Erzeugen einer Sitecollection auf der Root in der Zentraladministration leicht beheben.
 
 
Hierzu geht man im Application Management auf Create Sitecollection:
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Benötigen Sie Unterstützung bei der Konfiguration Ihres SharePoint-Servers, dann wenden Sie sich jederzeit an einen unserer Berater unter Tel. 0 7131/ 72 40-503 oder per email contact@s-pi.de.
 

Dienstag, 4. Dezember 2012

Preiserhöhungen bei Microsoft

Zum 01.12.2012 erhöht Microsoft die Preise v.a. bei den Zugriffs-lizenzen (CAL) für eine ganze Reihe von Serverprodukten.

Begründet wird dies damit, dass Benutzer zunehmen nicht nur mittels eines PC auf die Server zugreifen, sondern mittlerweile mehrere Geräte für den Zugriff nutzen und somit der ein größerer Nutzen erzielt wird. Dieser von Microsoft erkannte potentielle Mehrwert führt auch dazu dass sich zukünftig die Preise für User Cals und Device Cals um ca. 15% preislich unterscheiden werden.
 
Anwender, die Lizenzverträge mit längerer Laufzeit mit Microsoft abgeschlossen haben, werden innerhalb der Laufzeit auf die vereinbarten Preise zurückgreifen können.
 
 
Hinsichtlich der Lizenzierung von SharePoint 2013 sind sowohl für die Serverkomponente als auch für die CALs Preissteigerungen zu erwarten, die recht üppig ausfallen werden. Damit einhergehend wird es bei der Cals keine Unterscheidung nach Standard und Enterprise mehr geben.

Quelle: ZDNet

Donnerstag, 29. November 2012

SharePoint Aktionsangebot Dezember 2012- SharePoint 2013 - Sneak Peek







Vieles wurde schon über die neue Version 2013 von SharePoint geschrieben. Viele Experten erstellen seitenweise Beschreibungen und Analysen.

Nichts kann jedoch die eigene Erfahrung ersetzen. Der Aufwand für die Erstellung einer Testumgebung ist jedoch aufwändig und belastet Ihr IT-Budget.
Daher bieten wir Ihnen eine einfache Möglichkeit, sich einen ersten praktischen Einblick zu verschaffen.
 Wir richten Ihnen auf unserer Demoumgebung einen privaten Bereich (Website) ein und stellen diesen Ihnen und den von Ihnen namentlich benannten Benutzern für 30 Tage zur Verfügung.
Falls Sie Sie sich für 30 Tage kostenlos und in Ruhe SharePoint 2013 ansehen möchten, geben Sie uns einfach unter contact@s-pi.de oder unter Tel. +49 7131 / 72 40 503 Bescheid.
 
Aktion gültig vom 01.12.2012-31.12.2012

Offizielle Infos von Microsoft zum neuen SharePoint 2013

​Um einen erweiterten Einblick in die SharePoint-Welt von Morgen zu bekommen hat Microsoft vor einigen Tagen ein offizielles E-Book bereitgestellt. Im E-Book namens „Explore Microsoft SharePoint 2013“ wird auf 80 Seiten detailliert auf die Neuerungen der neusten SharePoint-Generation eingegangen. Folgende Themen werden hierbei behandelt:

• Authentication
• Business Connectivity Services
• eDiscovery
• Mobile Devices
• Records Management
• Business Intelligence
• Social Computing
• Web Content Management
• Workflow
• Search
• Änderungen von SharePoint 2010 auf SharePoint 2013
• Identity Management
• Test Lab Guides

Das E-Book finden Sie bei Microsoft zum Download unter: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=35396

Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei der Evolution Ihrer SharePoint-Umgebung. Haben Sie noch Fragen zum neuen SharePoint oder planen Sie eine Migration bei der Sie Unterstützung benötigen? Wenden Sie sich jederzeit an einen unserer Berater unter contact@s-pi.de oder telefonisch unter 07131/ 72 40-503.


Quelle: www.microsoft.com

Dienstag, 20. November 2012

SharePoint Pages und der richtige Umgang mit Umlauten bei der Bereitstellung von Solutions

Um SharePoint-Seiten schnell und einfach anzupassen zu können, kommt häufig der SharePoint Designer zum Einsatz. In der Designansicht einer Page kann man praktisch so komfortabel arbeiten wie in Word und Co. und vergisst schnell mal, dass man eigentlich an einer Webseite arbeitet die in einer Auszeichnungssprache (Markup Language) definiert wird. Verwendet man in der Designansicht die Umlaute ä, ö oder ü, so werden diese Umlaute automatisch vom SharePoint Designer sauber in die korrekte HTML-Codierung übersetzt. Gibt man hingegen in der Codeansicht die genannten Umlaute ein, kann es später dann zu Darstellungsproblemen führen. Im SharePoint Designer und auch in SharePoint selbst werden die Umlaute zwar weiterhin korrekt dargestellt, aber dies funktioniert nur solange die Inhaltsseite in einer SharePoint Content Datenbank gespeichert ist. Soll eine solche Page bzw. Datei später per Solution ausgeliefert werden und wird demzufolge im Dateisystem abgelegt, kommt es zur fehlerhaften Darstellung von Umlauten.
Diesen Fehler kann man leicht im Vorfeld durch eine korrekte HTML-Codierung beheben:
ä -> ä
Ä -> Ä
ö -> ö
Ö -> Ö
ü -> ü
Ü -> Ü
Können wir Sie bei der Entwicklung Ihrer SharePoint-Umgebung unterstützen? Gerne analysieren wir Ihre Infrastruktur und beraten Sie in allen Themen rund um SharePoint.
Fragen Sie uns einfach unter contact@s-pi.de oder 0 7131/ 72 40-503.

Dienstag, 13. November 2012

Weiterhin auf SharePoint 2010 oder gleich schon auf SharePoint 2013 setzen?

Wenn ein neues Release von Microsoft bereitsteht, ist der Hype meist sehr groß. Schnell möchte man die neuste Version auf Herz und Nieren prüfen und am besten gleich schon in die vorhandene Infrastruktur einplanen. Da eine derartige Umstellung jedoch sehr viel Zeit und eben eine gründliche Planung erfordert, muss man sich genau überlegen, ob man eine Migration auf die neue Version durchführt. Je nach Einsatzszenario können die Hindernisse für eine Umstellung gering oder auch extrem hoch sein. Dieser Artikel soll erste Eindrücke zum Versionssprung liefern und bei der Entscheidung helfen.


Deshalb im folgenden einige wichtige Unterschiede zwischen SharePoint 2010 und SharePoint 2013 im Vergleich:
 
1. Neues Cloud-App-Modell in SharePoint 2013 - Entwickler können Lösungen nun auf Grundlage von Webstandards wie HTML und JavaScript schreiben. Sandboxed Solutions (wiederverwendbare Lösungen) aus SharePoint 2010 werden in SharePoint 2013 nicht mehr unterstützt.
 
2. Im Bereich Social Media wurden die Funktion von Newsfeeds enorm erweitert. Die Newsfeeds können, besser wie die MySites zuvor, nun auch Taggings like Facebook und Twitter. So können z.B. mit “@Person“ Personen und mit dem “#Schlagwort“ Schlagwörter ganz einfach getaggt werden. Besonders nützlich dabei ist, dass SharePoint schon automatisch Tags vorschlägt.
 
3. SharePoint 2013 liefert im Standard zwei neue Website-Templates mit aus: Community-Portal und Community-Site. Im Vergleich zum Site-Template Discussion-Board aus SharePoint 2010 ist auch hier der Funktionsumfang gewachsen.
 
4. In SharePoint 2013 wird es keine Site-Templates für Meeting Workspace mehr geben.
 
5. Im SharePoint Designer 2013 wird es keine Design-View mehr geben. Ausschließlich die Code-View kann nur noch für Änderungen an SharePoint-Pages genutzt werden. Andernfalls muss man zu Visual Studio greifen.
 
6. Wie zu erwarten war, lässt sich SharePoint 2013 nur mit Visual Studio 2012 und SharePoint Designer 2013 konfigurieren bzw. lassen sich Lösungen damit entwickeln.
 
7. SharePoint 2010 unterstützte noch das .NET-Framework bis zur Version 3.5. Bei SharePoint 2013 ist allerdings die Framework-Version 4.0 Voraussetzung. Unter Umständen kann diese Änderung zu Kompatibilitätsproblemen vorhandener Lösungen führen.
 
8. In SharePoint 2013 setzt Microsoft auf die Analytics Platform, welche eine überarbeitete Version der in SharePoint 2010 bereits vorhandenen Web Analytics Service Application darstellt. Damit kann man nun unter anderem die Performance auf Klick- und Viewbasis messen.
 
9. Die Personalization Site Templates sind in SharePoint 2013 nicht mehr vorhanden. Angeblich soll das Team-Site Template ähnliche Funktionalität bieten.
 
10. In SharePoint 2013 wird es kein visuelles Upgrade mehr geben. Es ist offenbar nicht mehr vorgesehen ältere User-Interfaces (aus vorherigen Versionen) in das neue SharePoint zu überführen und dabei zunächst nur die darunterliegende Infrastruktur zu aktualisieren. Die Oberfläche ließ sich bei diesem Verfahren dann zu einem späteren Zeitpunkt aktualisieren. Bei SharePoint 2013 geht Microsoft aber einen ganz anderen Weg, so wird es hier ein neues Site Collection Upgrade Feature geben. Daraus lässt sich schon erkennen, dass Microsoft nun ein anderes Konzept bei Migrationen verfolgt.
 
Möchten Sie mehr über SharePoint 2013 erfahren? Auf Wunsch analysieren wir gerne auch Ihr vorhandenes SharePoint-System, um Chancen und Risiken für den Umstieg oder mögliche Upgradepfade zu erkennen. Fragen Sie uns einfach unter Tel. 07 131/ 72 40-503 oder per email support@s-pi.de.


Quelle: sharepoint 360

Freitag, 9. November 2012

Microsoft SharePoint 2013 ist fertig und bereit für den Release

Laut offizieller Bekanntgabe von Microsoft hieß es Anfang Oktober, dass das Release von Office 2013 und SharePoint 2013 für Abonnenten des MSDN und des Technets ab Mitte November zur Verfügung stehe.

Seit ein paar Tagen sind jetzt jedoch schon die englischen Versionen von Office Professional 2013, Visio 2013, Project 2013 und SharePoint Server 2013 online.

Die veröffentlichten Versionen haben den „Release to Manufacturing“-Stand und können somit zum quasi-finalen Testen der zukünftigen Versionen verwendet werden.

Möchten Sie mehr über SharePoint 2013 und dessen neue Funktionen erfahren?

Haben Sie Interesse an einer Live-Demo? Dann wenden Sie sich an einen unserer Berater unter Tel. 07 131/ 72 40-503 oder support@s-pi.de.

Quelle: sharepointsocial.de

Mittwoch, 7. November 2012

SharePoint Aktionsangebot November 2012 - Sonderaktion 10 % Rabatt auf eine Nintex Workflow 2010 Lizenz

Die Workflow Applikation „Nintex Workflow 2010“ für SharePoint ist Marktführer in diesem Bereich und bietet Ihnen eine optimale, flexible und leicht zu bedienende Oberfläche, um Workflows jeglicher Art und Umfang zu erstellen.

In diesem Monat bieten wir Ihnen einen Rabatt in Höhe von 10% für alle Nintex Workflow 2010 Lizenzen.
Weitere Informationen zu SharePoint Workflows und zu Nintex Workflow 2010 finden Sie hier:
http://www.s-pi.de/sharepoint/sharepoint-workflow-management.htm

Für weitergehende Fragen stehen wir Ihnen unter contact@s-pi.de oder +49 0 71 31/ 72 40-500 gerne zur Verfügung.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Ganz einfach eine schöne farbliche Darstellung von Terminkategorien in einem SharePoint 2010 Kalender – Ohne Code

Kalender kann man in SharePoint sehr schön nutzen, um Termine einer Arbeitsgruppe bzw. eines Projektteams oder auch Belegungen von z.B. Räumen oder Fahrzeugen zu verwalten.

Durch SharePoint 2010 ergaben sich im Umgang mit Kalendern neue Möglichkeiten. Man konnte erstmalig mit einem Gruppenkalender oder mit dem übereinanderlegen mehrerer Kalender arbeiten. Dadurch kann man Termine ganz einfach aggregiert in einem Kalender darstellen. Leider ist man in der farblichen Gestaltung der einzelnen Kalender oder Ansichten relativ eingeschränkt. Der unten genannten Artikel erläutert, wie man mit wenig Aufwand einen SharePoint 2010 Kalender ohne Programmierung aufpolieren kann.

In wenigen Schritten hat man einen schönen farbigen Kalender wie diesen erstellt:

Möglich wird das ganze durch die Kalenderüberlagerungsfunktion von SharePoint 2010. Man erstellt in einer Kalenderliste einfach mehrere Ansichten für die jeweiligen Kategorien, die man farblich hervorheben möchte. Diese Ansichten des aktuellen Kalenders kann man dann per Kalenderüberlagerung im selbigen Kalender farblich differenziert darstellen. Die Farben passt man am besten durch das Überschreiben der entsprechenden CSS-Klassen an.

Es gibt ein paar Besonderheiten die man beachten muss, die komplette Anleitung dazu finden Sie hier:
Quelle: http://www.brandmysharepoint.de/no-code-losung-sharepoint-2010-kalender-farbig-machen/
 
Können wir Ihnen beim Design Ihres Kalenders oder Ihres SharePoints behilflich sein, dann wenden Sie sich sehr gerne unter support@s-pi.de an uns.

 
 
 

Freitag, 12. Oktober 2012

SharePoint 2013 und was man nun durch Bordmittel alles mit Workflows anstellen kann

Wie man zurzeit aus unzähligen Quellen entnehmen kann, bietet SharePoint 2013 mit der Wave 15 jede Menge neue Features. Wie zu erwarten war, hat sich auf einigen Gebieten mehr auf anderen weniger verändert. In diesem Artikel soll der Fokus nur auf den neuen Workflow-Funktionen liegen.

Um überhaupt erst in den Genuss der neuen SharePoint 2013 Workflow-Funktionalität kommen zu können, muss man zunächst die Windows Azure Workflow Komponenten installieren.
Diese Komponenten erhält man hier http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=252092 in Form eines Webinstallers.

Im Folgenden muss eine Azure Workflow-Farm konfiguriert werden, was von Microsoft in einem MSDN-Artikel hier beschrieben wird: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/jj163276(v=office.15).aspx#appendix2.

Bei der Installation sollten noch folgende Dinge beachtet werden:

- Bei den Verbindungseinstellungen des SQL-Servers müssen die Protokolle TCP/IP und Named Pipes aktiviert und es sollten die Remote Connections erlaubt sein.

- Der Service-Account sollte nicht mit dem vom Wizard vorgeschlagenen ServiceAccount@YourDomain sondern mit vollständigem Domainnamen ServiceAccount@YourDomain.local eingetragen werden.

Nach der erfolgreichen Installation und Konfiguration wie beschrieben können die neuen Funktionen genutzt werden.
 
Hier ein grober Überblick der Workflowänderungen in SharePoint 2013:

Neuerungen aus technischer Sicht

- Workflows werden nicht mehr in der Content DB, sondern im Azure Workflow Service (Service Application) abgelegt
was für eine spätere Migration vorteilhaft ist
- Tracking-, und Monitoring-Funktionalitäten
- Instance Management
- Elastic Scale (Skalierbarkeit)

Neuerungen für Workflows im SharePoint Designer 2013

- Schleifen
(Schleifendurchläufe nach Zeit oder Bedingungen und Ausdrücken)
- Dictionary Variablen
(Mehrere Variablen in Feldern bzw. Arrays zusammenfassen)
- GoTo Workflow-Stage
(Sprungmarken in Workflows)
- Start Task Process
(Erstellen mehrerer Aufgaben an mehrere Nutzer mit Möglichkeit der Auswertung  des Ergebnisses in einem „Task process“)
- REST/SOAP Webservices aufrufen
(Aufrufen von Webservices mit Bordmitteln)
- Machine Translation 
(Automatische Übersetzung eines Dokuments in diverse Sprachen)
- Erstmalige Abwärtskompatibilität zu SP 2010 WFs
- Copy & Paste -Funktionalität von Workflowsteps


Übersicht: What's new in workflow in SharePoint Server 2013:


http://technet.microsoft.com/de-de/library/jj219638(v=office.15)

Die Firma Siller Portal Integrators GmbH (S-PI) hat sich durch zahlreiche SharePoint-Projekte in denen auch Workflows zum Einsatz kamen ein Workflow-Spezialistenteam aufgebaut.
Sollten auch Sie Unterstützung in einem laufenden Workflow-Projekt oder Fragen zu Workflows der kommenden SharePoint-Version haben, dann wenden Sie sich gerne an unser Beraterteam unter contact@s-pi.de.



Quellen Artikel:
http://blog.christian-brix.de/2012/08/15/vorbereitung-fur-sharepoint-2013-workflow-funktionen/

http://blog.innocate.de/2012/08/neues-in-sharepoint-2013-teil-2.html

http://msdn.microsoft.com/en-us/library/jj164026(v=office.15).aspx

http://www.learningsharepoint.com/2012/08/10/sharepoint-designer-2013-changes-new-features-enhancements/

Donnerstag, 4. Oktober 2012

SharePoint Aktionsangebot Oktober 2012 - Analyse und Prüfung Ihres Berechtigungssystems

Bei umfangreichen SharePoint Portalen (aber auch bei kleineren mit einer grossen Anzahl von Nutzern) verliert man leicht den Überblick über die Rechte der Nutzer und Gruppen. Es gibt jedoch einfache Möglichkeiten diese sinnvoller zu verwalten und auch zu überprüfen.
Zum Teil ist dies z. B. mit einer Optimierung der Berechtigungsstruktur und Vererbung von Berechtigungen erreichbar, zum Teil mit dem Einsatz von Dritt-Komponenten.

Für diese Thematik bieten wir Ihnen im Oktober eine kostenlose Vorabanalyse Ihrer Berechtigungsstruktur in Ihrem SharePoint 2007 / 2010 Portal an. Dabei untersuchen und prüfen wir Ihre bestehende Struktur auf mögliche Optimierungen. Das heißt, wo kann die Vererbung sinnvoller eingesetzt werden, wo kann man mittels kostenloser oder kostenpflichtiger Drittkomponenten wieder einen besseren Überblick erhalten.

Die Analyse wird online mittels einer Fernwartungssoftware wie z.B. Teamviewer von uns durchgeführt. Der Zeitaufwand ist dabei auf 2-3 h begrenzt.

Als Ergebnis erhalten Sie von uns ein kurzes Dokument, das Ihnen die Machbarkeit und den ungefähren Aufwand einer Optimierung aufzeigt.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Einfaches Verwalten dank Rechte Manager

Mit der erweiterten Funktion „Rechte Manager" der Siller Portal Integrators GmbH kann man bequem Benutzer bzw. Gruppen verwalten und ihnen individuelle Rechte einräumen.

Der "Rechte Manager" lässt sich problemlos in die WebSite Einstellungen integrieren.


Inhalt:

- Benutzerverwaltung
- Gruppenverwaltung














SiteSettings














Gruppenübersicht
 

 
Vorteile gegenüber dem SharePoint Standard:


- Ermöglicht einfache Zuweisung/Entfernung eines Benutzer zu mehreren Gruppen
- Ermöglicht Berechtigungsverwaltung auf Listen/Bibliothekseben innerhalb der Einstellungsseite einer Gruppe

 
Effekt:


- Beschleunigt und vereinfacht den Berechtigungsprozess bei komplexen Seitenstrukturen























Benutzerübersicht

























Gruppeneinstellungen


 
Unterstützte Systeme:

- Microsoft SharePoint Foundation
- Microsoft SharePoint Server 2010
 
 
Für ausführlichere Informationen stehen wir Ihnen unter contact@s-pi.de gerne zur Verfügung.

Freitag, 28. September 2012

Mehrwert durch Seitenfunktionen

​Die Seitenfunktionen können als Webpart oder User Control z.B. auf Masterpages oder
Page L-ayouts eingebunden werden.

Sie stellen einen einfachen und schnellen Zugriff auf oft verwendete Funktionen dar.

Die Nutzer erhalten damit einen wesentlichen Mehrwert im Vergleich zur manchmal
versteckten Funktion im SharePoint Menüband (Ribbon).
 



 
Alle Funktionen sind konfigurierbar, das heißt zum Beispiel „ein/ ausblendbar“ und es können beispielsweise Standardtexte für die Funktion
„Weiterempfehlen“ definiert werden.



Derzeit sind die folgenden Funktionen damit möglich:

Benachrichtigungen verwalten / erstellen
Seite / Link weiterempfehlen (via eMail)
Favorit abspeichern (Browser oder mySite)
Kommentar eintragen
Seite drucken
RSS Feed abonnieren

Für ausführlichere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mittwoch, 26. September 2012

Anpassung der Ribbon Toolbar in SharePoint 2010

​​Mit der Wave 14 sind die Ribbon Toolbars, die aus Office 2007 her schon bekannt waren, auch in SharePoint 2010 integriert worden. Wer sich daran gewöhnt hat, wird sie mit Sicherheit zu schätzen gelernt haben.

Die Ribbon-Toolbar (Menüband) kombiniert die bei früheren Bedienkonzepten eingesetzte Menüleiste mit der darunter liegenden Symbolleiste.














Was bei der Ribbon aber besonders auffällt ist, dass sie sich kontextsensitiv verhält.
Das heißt, wenn der Nutzer einen bestimmten Inhalt auswählt, bietet die Ribbon die zugehörigen Einstellungsmöglichkeiten an.

Bsp.: Markiertes WebPart führt zur automatischen Einblendung der WebPart-Tools















Wenn man SharePoint bereits durch Anpassungen oder Zusatzprodukte erweitert hat, liegt es nahe diese Funktionen auch für den direkten Zugriff in die Ribbon oder das Kontextmenü zu legen.

Wie man das machen kann, beschreibt ein aktueller Heise Artikel:
http://www.heise.de/developer/artikel/SharePoint-2010-Ribbons-anpassen-und-verwenden-1702510.html

Umsetzen kann man viele Änderungen (Custom Actions oder JavaScript-Funktionen) bereits mit dem SharePoint Designer 2010.

Für umfangreichere Anpassungen verwendet man dann Visual Studio 2010 oder Visual Studio 2012.
Eine Einführung für Entwickler zur Anpassung der Ribbon bietet der folgende MSDN-Artikel:
http://msdn.microsoft.com/de-de/library/gg552606.aspx


Auch im bald erscheinenden Office 2013 und SharePoint 2013 ist die Ribbonleiste wieder allgegenwärtig, weshalb es sinnvoll ist, sich damit zu beschäftigen.

Falls Sie bei der Anpassung Ihres SharePoints Hilfe benötigen oder Fragen dazu haben,
beraten wir Sie gerne.

Wenden Sie sich gerne unter Telefonnummer 0 71 31/ 72 40-503 oder per email an
contact@s-pi.de an einen unserer Berater.

Dienstag, 25. September 2012

SharePoint 2010 Cumulative Update für August 2012 erschienen

​​Microsoft hat das für August anstehende Cumulative Update Package für SharePoint 2010 veröffentlicht.
Bevor das Update installiert werden kann, muss sichergestellt sein, ob bereits das SharePoint 2010 Service Pack 1 installiert ist.
 
Hier die entsprechenden KB-Artikel zu den einzelnen Editionen:

SharePoint Foundation 2010 (KB 2687355)
SharePoint Server 2010 (KB 2687353)
SharePoint Server 2010 mit Project Server (KB 2687354)

Bitte beachten Sie, dass das SharePoint Server 2010 CU das SharePoint Foundation CU beinhaltet.
Demnach beinhaltet das SharePoint Server 2010 mit Project Server CU das Project Server CU, das SharePoint Server CU und das SharePoint Foundation CU.
Das bedeutet konkret, dass man nur eines der CU‘s auf einem SharePoint Server 2010 installieren muss.
Wie immer empfiehlt es sich, das Update zunächst in einer Testumgebung einzuspielen und erst dann die Installation auf einem Produktsystem durchzuführen.
 
Können wir Sie bei dem Update Ihrer SharePoint Farm unterstützen?
 
Haben Sie weiterführende Fragen zur Konfiguration Ihrer SharePoint Umgebung?
Dann wenden Sie sich gerne unter Telefonnummer 0 71 31/ 72 40-503 an einen unserer Berater oder contact@s-pi.de.

Mittwoch, 19. September 2012

Navigationskomponenten auf SharePoint Basis

​Wir stellen auf Basis der SharePoint Standardfunktionen verschiedene Komponenten zur visuell professionellen Darstellung einer oder mehrerer Navigationen bereit.

Hiermit sind sowohl horizontale als auch vertikale Darstellungen in theoretisch unendlich vielen Ebenen möglich.

Die Verwaltung erfolgt je nach Wunsch und Anforderung bequem entweder in der SharePoint Standard Navigationsverwaltung oder in einer Standard SharePoint Liste.

Unterstützte Systeme:

Microsoft SharePoint Foundation
Microsoft SharePoint Server 2010
Microsoft SharePoint Services 3.0 (WSS)
Microsoft SharePoint Server 2007 (MOSS)

















Hochschule Albstadt-Sigmaringen


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
R+V Versicherungen
 
Für ausführlichere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Dienstag, 18. September 2012

Nutzung von Untermenüs in der Hauptnavigation von SharePoint Foundation 2010


Jeder Nutzer einer Website benötigt sie und vielen ist gar nicht klar wie wichtig diese ist.

Die Betreiber einer Website, ob Intranet-, oder Internetseite, müssen sich auch Gedanken darüber machen, eine möglichst ergonomische Navigation einzubinden. 

Sehr benutzerfreundlich ist eine Navigation mit Ausklappmenüs, da diese meist sehr übersichtlich ist.

In der Regel kann man so eine Navigation in SharePoint Foundation nicht mit Bordmitteln darstellen, sondern benötigt Zusatzkomponenten.

Im Folgenden wird beschrieben wie man auch in der SharePoint Foundation mit Standardfunktionen eine Navigation mit Aufklappmenüs implementieren kann:
 

TEIL 1 – Anpassung der MasterPage


1. Im SharePoint Designer 2010 die gewünschte Seite öffnen
 
2. Im Menüband Master Pages auswählen
 
3. Rechte Maustaste auf die v4.master und kopieren auswählen
 
4. Rechte Maustaste an einer freien Stelle im Bereich der Master Pages und einfügen klicken.
Nun sollte eine Datei v4_copy(1).master erzeugt worden sein
 
5. Rechte Maustaste auf die Datei v4_copy(1).master und umbenennen auswählen.
Als Dateinamen den gewünschten Namen eingeben, z.B. „my.master“
 
6. Die Datei my.master zum Bearbeiten öffnen

7. In der Codeansicht muss der Teil mit der Menu Control der TopLinkBar gefunden werden.

Man kann diesen Teil ganz einfach per Textsuche mit folgendem Suchbegriff finden:

ID="TopNavigationMenuV4"

8. Der Wert des StaticDisplayLevels und MaximumDynamicDisplayLevels Attributs muss auf 1 gesetzt werden, wie hier gezeigt:

<SharePoint:AspMenu
ID="TopNavigationMenuV4"
Runat="server"
EnableViewState="false"
DataSourceID="topSiteMap"
AccessKey="<%$Resources:wss,navigation_accesskey%>"
UseSimpleRendering="true"
UseSeparateCss="false"
Orientation="Horizontal"
StaticDisplayLevels="1"MaximumDynamicDisplayLevels="1"
SkipLinkText=""
CssClass="s4-tn"/>

9. Im Dateimenü über Speichern die Änderung fixieren

10. Im Menüband erneut Master Pages auswählen

11. Rechte Maustaste auf die my.master Datei und als Standard Master Page verwenden auswählen

TEIL 2 – Hinzufügen bzw. Löschen einzelner Navigationspunkte per PowerShell


Mit diesem PowerShell Skript kann man nun Sub-Links hinzufügen:

$site=Get-SPSite "http://sp2010-test-01/"
$web=$site.OpenWeb("wiki")
$nodeColl = $web.ParentWeb.Navigation.TopNavigationBar
$tnHeading = $nodeColl | where { $_.Title -eq "Home" }
$node=New-Object Microsoft.SharePoint.Navigation.SPNavigationNode($web.Title, $web.ServerRelativeUrl)
$tnHeading.Children.AddAsLast($node)

Mit diesem PowerShell Skript kann man Sub-Links löschen:

$topnavs[0] = 1. Navigationseintrag
$node0.Children[0] = 1. Sub-Menü Eintrag
$url = "http://vavp1isw"
$topsite = Get-SPSite $url;
$topweb = $topsite.OpenWeb()
$topnavs = $topweb.Navigation.TopNavigationBar
$node0 = $topnavs[0]
$node0.Children.Delete($node0.Children[0])

Mit relativ einfachen Mitteln kann man hiermit das Navigationskonzept von SharePoint ein wenig aufpolieren.

Für komplexere Anforderungen haben wir weiterhin spezielle Navigationskomponenten im Portfolio, mit denen sich beispielsweise mehrstufige horizontale/vertikale Darstellungen mit oder ohne Farbsystem darstellen lassen.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Artikel oder der Navigation Ihres SharePoint-Webs haben, dann sprechen Sie uns unter contact@s-pi.de oder telefonisch unter 0 71 31/ 72 40-503 an.

Mittwoch, 12. September 2012

Workflow Management in Microsoft SharePoint


Jede Firma hat sie und jede Firma ist daran interessiert diese bestmöglich zu optimieren - Geschäftsprozesse. Oft kommt dadurch umfangreiche IT-Technik zum Einsatz, um Abläufe zu vereinfachen und Kosten zu senken. In vielen Fällen ist ein Optimierungspotential im hohen zweistelligen Prozentbereich möglich. Besonderes Augenmerk sollte auf wiederkehrende Prozesse bzw. Routineaufgaben gelegt werden. Denn für diese gilt es, in erster Linie effizient und automatisiert ablaufen zu lassen – Geschäftsprozessautomation durch Workflows. Hierfür muss zunächst eine umfangreiche Analyse und anschließend eine Konzipierung der Umsetzung mit IT-Technik durchgeführt werden. Genau diese essentiellen Schritte entscheiden über den Erfolg eines Workflowprojekts. Häufig werden in dieser wichtigen Phase, der Planung und Konzipierung, die meisten Fehlentscheidungen getroffen. Weshalb es oft besser ist, sich einen externen Berater zu suchen. Fehlentscheidungen bedeuten oft einen Korrekturaufwand und somit auch eine Änderung des Zeitplans. Die Umsetzung selbst erfolgt in der Praxis dann oft relativ zügig und macht insgesamt eher einen kleineren Teil des Gesamtprojektverlaufs aus.
 
Beispiele

Typische Beispiele von Geschäftsprozessen, die prädestiniert sind, um sie mit Workflows zu automatisieren:
 
             Prozesse zur Genehmigung von Inhalten und Dokumenten

             Prozesse zur Sammlung von Daten / Informationen

             Prozesse zur Verteilung von Berechtigungen / Dokumenten

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Weitere Möglichkeiten zum Thema Workflow finden Sie auf unserer Homepage http://www.s-pi.de/sharepoint/sharepoint-workflow-management.htm.

 
Wir beraten Sie gerne individuell, um Ihr Workflowprojekt bzw. Ihre Geschäftsprozesse optimal zu unterstützen.

Dienstag, 11. September 2012

Korrektes Drucken einer Veröffentlichungsseite in SharePoint 2010

Die Veröffentlichungsinfrastruktur (Publishing Infrastructure) von SharePoint 2010 ist bekanntlich für das Publizieren von Inhaltsseiten mit Seitenlayouts sehr mächtig. Manchmal stößt es jedoch bei so grundlegenden Anforderungen wie dem Ausdrucken der Inhalte an seine Grenzen. Wer schon mit Veröffentlichungsseiten gearbeitet hat, kennt dieses Phänomen bestimmt.
Beim Drucken der gewünschten Seite wird ein Teil einfach abgeschnitten, weil dieser zu breit für den druckbaren Bereich ist. Leider wird der Text nicht wie erwartet automatisch an das Format angepasst.

Wie man hier sehen kann, gehen Textteile auf dem Ausdruck verloren.
 
 
 
 
 
 
 
 
Dieses Verhalten lässt sich auf eine Standard-Style-Angabe in der core.css von SharePoint 2010 zurückführen:
 
body #s4-bodyContainer {
min-width: 760px;
}
durch die Anpassung wie folgt lässt sich dieses Verhalten korrigieren:
body #s4-bodyContainer {
min-width: 100%;
}

Mittwoch, 5. September 2012

Relaunch der deutschen Website der Telespazio Vega auf Basis SharePoint 2010


Auf Basis von SharePoint 2010 wurde ein Relaunch der Website der Telespazio Vega Deutschland durchgeführt. Der Relaunch folgt den konzernweiten Corporate Design Guidelines.
 
S-PI hat das das Projekt von Beginn an bis zur Live-Schaltung professionell begleitet. Dabei bestanden die Aufgaben darin,  das  Design zu erstellen sowie die Infrastruktur und die Site-Struktur zu konzeptionieren. Desweiteren entwickelte S-PI die dazu notwendigen Masterpages, Page Layouts und Funktionen. Besonders hervorzuheben ist die Mehrsprachigkeit  in englisch und deutsch.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Website basiert auf der Microsoft SharePoint Standard Technologie „Variations“. Mit den „Seitenfunktionen“ hat der Besucher die Möglichkeit RSS Feeds zu abonnieren, Inhalte weiterzuempfehlen, Favoriten abzuspeichern oder aber auch eine Druckansicht aufzurufen.
 
Optische Ergänzungen wie ein Bild-Rotator sowie ein umfangreicher Stellenanzeigen-Bereich mit der Möglichkeit sich direkt online zu bewerben, wertet zusammen mit der mächtigen Suchfunktion das Gesamtbild der Seite noch weiter auf.

 
S-PI setzte das SharePoint Projekt in enger Abstimmung mit Telespazio Vega Deutschland um. Aufgrund der von Anfang an konzeptionierten Möglichkeit der einfachen Wiederverwendung bildet dies die Basis für eine nachfolgende Erstellung einer Intranet-Anwendung.
 
Weitere Infos über Telespazio Vega Deutschland: http://www.telespazio-vega.de/DE/aboutus/Seiten/default.aspx

Freitag, 31. August 2012

Unser SharePoint Aktionsangebot im September 2012 - Analyse und Prüfung eines Layouts auf Umsetzbarkeit in SharePoint

​​Das Anpassen des SharePoint Designs (Branding) beinhaltet die Arbeit mit verschiedenen Themen wie Masterseiten, Inhaltsseiten, Seitenlayouts, Websitedefinitionen und CSS. Wenn die Anforderungen über die einfache Anpassung von Farben und Bildern hinausgeht, wird schnell eine Komplexität erreicht, bei der eine Unterstützung durch Experten sinnvoll ist.
 
 
Um die Planung der Umsetzung Ihres gewünschten Designs zu erleichtern, bieten wir Ihnen im September eine kostenlose Vorabanalyse Ihrer Design-Ideen oder eines fertigen Designentwurf im Hinblick auf die Eignung für SharePoint 2010 an. Dabei untersuchen und prüfen wir das Design auf mögliche Fallstricke und die Umsetzbarkeit auf Basis der SharePoint Technologie. Das heißt, welche Komponenten können mit den Standardfunktionen und welche Anforderungen müssten durch Individualanpassung umgesetzt werden.
 
 
Als Ergebnis erhalten Sie von uns ein kurzes Dokument, das Ihnen die Machbarkeit und, falls gewünscht, den ungefähren Aufwand einer Implementierung des Layouts auf SharePoint aufzeigt und welche weiteren Schritte (Einkauf von Drittkomponenten oder Entwicklung derselben) noch ggfs. notwendig wären.
 
 
Die Analyse wird online mittels einer Fernwartungssoftware wie z.B. Teamviewer von uns durchgeführt. Der Zeitaufwand ist dabei auf 2-3 h begrenzt.
 
 
Weiterführende Informationen zum Thema WCMS finden Sie unter Layout / Design Referenzen mit SharePoint 2010 oder in einem persönlichen Gespräch, für das wir Ihnen gerne zur Verfügung stehen.

Dienstag, 21. August 2012

Zeitfenster von SharePoint 2010 Logins erhöhen

​​​Die Gültigkeitsdauer von SharePoint Logins anzupassen ist in der Praxis ein häufiges Anliegen der Nutzer und stellt an sich keine große Herausforderung dar. Allerdings muss man wissen dass sich in SharePoint 2010 der Prozess des Logins stark verändert hat. Was sich bei Windows SharePoint Services 3.0 und der Verwendung von Forms Authentication zur Anmeldung einfach per Web.Config anpassen ließ, muss nun bspw. in Form einer Anpassung mit der PowerShell erfolgen.

Um den Ablauf des Sitzungs-Cookies anzupassen konnte man bisher einfach den Standard Timeout von 30 Minuten wie folgt verändern:

<system.web>
<authentication mode=”Forms”>
<forms timeout=”30″ … />
</authentication>
</system.web>
 
In SharePoint 2010 funktioniert der Anmeldeprozess jedoch ausschließlich über den eingebauten Security Token Service. Dieser Dienst stellt Cookies in Form von Tickets an die Clients aus.
 
In der Grundeinstellung sind die Cookies für den Login bei Verwendung der Forms Authentication (Claim Based Authentication) sowie der Windows Authentication 23 Stunden gültig. Dies entspricht einer Anmeldung pro Tag, es sei denn der Client ist für den Auto-Login eingerichtet.
 
Den Security Token Service kann man am bequemsten per PowerShell (SharePoint 2010 Management Shell) konfigurieren.
 
Mit folgendem Kommando wird die Gültigkeit einer SharePoint Anmeldung z.B. auf 14 Tage erhöht:
 
$sts = Get-SPSecurityTokenServiceConfig
$sts.WindowsTokenLifetime = (New-TimeSpan -Days 14)
$sts.FormsTokenLifetime = (New-TimeSpan -Days 14)
$sts.Update()
Iisreset
 
Haben Sie weitergehende Fragen zur Konfiguration Ihres SharePoint-Servers? Dann wenden Sie sich gerne an unser Beraterteam.
 

Freitag, 17. August 2012

Vermeidung von Problemen beim Anpassen von Listen/Bibliotheken Forms in SharePoint 2007 – Wie man es richtig macht

​In SharePoint werden Elemente einer Liste oder Bibliothek immer über vorgegebene Standardformulare angezeigt (DispForm), geändert (EditForm) oder Neu eingetragen (NewForm). Besondere Umstände erfordern manchmal besondere Maßnahmen wie z.B. die Anpassung dieser Forms an spezielle Erfordernisse. Da man in SharePoint viele Dinge an die individuellen Anforderungen anpassen kann, ist das meist kein großes Problem. Allerdings sollte die Anpassung dann auch richtig erfolgen, da ansonsten ungewünschte evtl. nicht mehr umkehrbare Fehler entstehen können. Nach dem Ändern der Standard Forms kann es sein, dass z.B. Links in Listenansichten auf falsche Forms verweisen (z.B. in einer Kalenderansicht auf die Editform.aspx anstatt der Dispform.aspx).

Zunächst sollte deshalb von einer Form immer eine Sicherheitskopie erstellt werden, um jederzeit die Originalform wiederherstellen zu können. Im Ernstfall kann es nämlich vorkommen, dass man die Liste komplett neu anlegen muss. Das allein dürfte keinen großen Aufwand darstellen, jedoch müssen eventuell die Daten umkopiert werden, was in vielen Fällen nicht so einfach ist. Aus diesem Grund kommen schon auch mal der SharePoint Designer Workflows zum Einsatz, weil das Kopieren per Datenblattansicht ggf. nicht möglich ist, da evtl. problematische Felder wie „Serie“ vorhanden sind.

Im Folgenden wird gezeigt wie man sicher mit Fehlern der nicht mehr funktionierenden Forms umgeht:

1. SharePoint Designer 2007 öffnen. Im Menü auf File >
Open Site


2. In der SharePoint-Website den Punkt Lists und die jeweilige Liste aufklappen.
    Die DispForm.aspx öffnen.



3. Das Standardlistform WebPart per Mausklick markieren.



4. Mit der rechten Mauste die WebPart Properties aufrufen.


5. Den Punkt Layout ausklappen und „Ausgeblendet“ anhaken. Anschließend auf OK klicken.



6. Bei aktiver Markierung des Standardlistform WebParts einmal die rechte Pfeiltaste auf der Tastatur gefolgt von einem Return für einen Zeilenumbruch drücken.


7. Über Insert > SharePoint Controls > Custom List Form eine Custom List Form einfügen.



8. Auswahl der gewünschten Liste (Bsp.: Testliste), des gewünschten Inhaltstyps und dem gewünschten Typ (Bsp.: Display Items). Anschließend bestätigen mit OK.



9. Als letztes muss das Form gespeichert werden.



Einträge werden in der Liste nun folgendermaßen angezeigt.



Quelle: http://blogs.msdn.com/b/spdsupport/archive/2008/04/10/how-to-prevent-supporting-files-from-being-incorrectly-set-to-erroneous-page.aspx

Wie man bei einer vorhanden Liste mit bereits fehlerhaften Forms vorgehen kann wird hier beschrieben:

http://social.msdn.microsoft.com/Forums/en-US/sharepointcustomization/thread/ee519099-e685-4560-9c18-70e4aa62eb39/

http://moblog.bradleyit.com/2008/10/broken-sharepoint-list-forms.html

Sollte es bei Anpassungen der New-, bzw. Editform dazu kommen, dass die Uploadfunktionalität nicht mehr zur Verfügung steht, könnte es hieran liegen:

http://ermeha.blogspot.de/2011/08/failed-to-get-value-of-attachments.html

Brauchen Sie Hilfe beim Anpassen Ihrer Formulare oder beim Beheben von Fehlern durch bereits vorgenommene Anpassungen, dann wenden Sie sich gerne an unserer Beraterteam.

Freitag, 3. August 2012

Arbeitserleichterung: Dateien einer SharePoint-Bibliothek als gelesen markieren

​​Jeder Nutzer wird es wahrscheinlich schon einmal erlebt haben, dass durch eine Vielzahl an Dokumenten leicht die Übersichtlichkeit verloren geht. Oft ist dann nicht klar, welche Dokumente schon angesehen bzw. gelesen wurden. Gerade im Umgang mit News und Veröffentlichungen ist es für den einzelnen Nutzer sehr wichtig zu wissen, ob er diese schon gelesen hat oder nicht.

Mit SharePoint 2010 Bordmitteln lässt sich diese Funktion leider nicht realisieren. Deshalb hat
S-PI eine Lösung entwickelt, die den Nutzer dabei unterstützt, den Überblick über seine gelesen Artikel bzw. Dokumente zu behalten. In einer unsichtbaren Metadatenspalte wird protokolliert, welche Nutzer dieses Dokument bereits gelesen haben. Auf Basis dieser Information wird dann in einem Webpart benutzerspezifisch angezeigt, ob das Dokument bereits geöffnet wurde oder nicht. Dies erfolgt, ähnlich wie man es von Outlook her kennt, in Form von einem Briefumschlags-Symbol und der Fettmarkierung des Titels.



Hier nochmal die einzelnen Funktionen:
• Protokollierung des Lesestatus in unsichtbarer Metadatenspalte „ReadBy“
• Protokolliert wird der Benutzername oder auf Wunsch auch das Datum
• Webpart das benutzerspezifisch den Lesestatus eines Dokuments zeigt
• Optik stark an Outlook angelehnt und über CSS konfigurierbar
• Bereitstellung als installierbare Standard SharePoint Solution (WSP)


Es ist geplant, diese Lösung zukünftig weiter auszubauen.
Erweiterungen dieser Lösung könnten folgende sein:

Aktive Bestätigung für Lesestatus durch Nutzer, z.B.
• Einsatz im ReadBy Webpart: Bei Dokumentaufruf Öffnen eines PopUp Fensters mit
  Lesebestätigungsabfrage
• Einsatz in Standard Dokumentenbibliothek Ansichten mittels eines "Event Receivers"
• Einsatz eines Workflows der z.B. eine Standard SharePoint Aufgabe zur Lesebestätigung stellt

Entwicklung einer Dashboard Ansicht für die Geschäftsleitung
• Ansicht, welche Dokumente (von wem) noch nicht bestätigt wurden
• Suchfunktion nach Benutzername und Dokumentenname sowie evtl. Datum

 
Falls auch Sie Ihren SharePoint-Nutzern den Arbeitsalltag erleichtern möchten, kontaktieren Sie uns gerne unter contact@s-pi.de.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen die Lösung auch gerne über eine Internetpräsentation vor.

Dienstag, 31. Juli 2012

Deaktiverung der „I like it“ und „Tags & Notes“ Funktion in SharePoint 2010

Seit SharePoint 2010 bietet SharePoint den Nutzern interaktive Möglichkeiten wie den „I like it“-Button sowie „Tags and Notes“. Diese sind dafür gedacht, um den Nutzern die Möglichkeit zu geben mit Inhalten zu interagieren sowie Inhalte zu kategorisieren.

Auf einem englischen SharePoint-System sieht das dann wie folgt aus:


Nun gibt es auch Szenarien mit SharePoint in denen diese Buttons nicht gewünscht sind.
Die Möglichkeit Inhalte zu „liken“ oder zu „taggen“ lässt sich leicht in der Zentraladministration deaktivieren. Hierfür muss man in der Zentraladministration in System-Settings > Farm-Features wechseln. Hier lässt sich dann das Feature „Social Tags und Note Board Ribbon Controls“ deaktivieren.


Durch die Deaktivierung des Features würde diese Funktion jedoch für die ganze Farm abgeschaltet werden, auch in Bereichen in denen sie vielleicht gewünscht ist. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert lediglich einer bestimmten Benutzergruppe diese Berechtigung zu entziehen. Diese Änderung kann man auch in der Zentraladministration durchführen. Dafür wechselt man in den Bereich Application Management > Manage Service Applications. Unter dem Punkt „User Profile Service Application“ findet man unter People den Link „Manage User Permissions“. An dieser Stelle lassen sich den Nutzern die entsprechenden Rechte entziehen.


Von nun an werden die Icons für „I like it“ und „Tags and Notes“ nicht mehr angezeigt. Allerdings kann es in manchen Fällen auch vorkommen, dass der Link zur MySite ebenfalls verschwindet wie hier gezeigt:


Dies kann daran liegen, dass das kumulative SharePoint-Update 02/2012 (KB2597150) fehlt. Dieses Update behebt unter anderem diesen Fehler. Die Versionsnummer von SharePoint sollte demzufolge 14.0.6117.5002 oder höher sein. Die Versionsnummer kann in der Zentraladministration unter System Settings > Manage servers in this farm ermittelt werden.

Wichtig: Beim Einspielen des kumulativen Updates vom Februrar 2012 ist darauf zu achten, dass zwingend Service Pack 1 vorausgesetzt wird. Microsoft empfiehlt weiterhin erst das KU für den Foundation und erst dann das KU für den Server einzuspielen.

Eine Versionsübersicht und die Links zu den entsprechenden kumulativen Updates findet man in diesem Artikel:

http://todd-carter.com/page/SharePointVersions.aspx

Unser SharePoint Aktionsangebot im August 2012 – Analyse und Prüfung des Berechtigungssystems von SharePoint

Wir bieten Ihnen diesen Monat eine kostenlose Vorabanalyse für eine Prüfung Ihres Berechtigungssystems von SharePoint an. Dabei untersuchen und prüfen wir die Struktur ihres SharePoints sowie die dazugehörigen Berechtigungen in Form von SharePoint Gruppen, Einzelrechten, Vererbung, Berechtigungsstufen etc. Die Analyse hat zum Zweck, einerseits aufzuzeigen, ob noch Optimierungspotential hinsichtlich der Vereinfachung besteht und zum anderen soll es auch mögliche Sicherheitsprobleme aufzeigen.

Die Analyse wird online mittels einer Fernwartungssoftware wie z.B. Teamviewer von uns durchgeführt. Der Zeitaufwand ist dabei auf 2-3 h begrenzt.

Als Ergebnis erhalten Sie von uns ein kurzes Dokument, das Ihnen aufzeigt, wer in Ihrem Hause, welche Berechtigung hat, welche Schritte noch notwendig sind oder von uns empfohlen werden.

Freitag, 27. Juli 2012

Sicherheitslücken in SharePoint 2010 von Microsoft bekanntgegeben

​Microsoft warnt vor Sicherheitslücken in seiner Serversoftware Microsoft Exchange und Microsoft SharePoint.

Laut dem Artikel aus dem Technet handelt es sich um Sicherheitslücken im Zusammenhang mit den Microsoft Serverprodukten und der Verwendung von Oracle Bibliotheken.

Eine Sicherheitslücke, die mittlerweile durch das letzte CriticalPatchUpdate von Oracle behoben wurde, könnte das Ausführen von schadhaftem Code ermöglichen.

Davon betroffen sind Microsoft Exchange 2007 / 2010 und Fast Search Server 2010 für SharePoint in Verbindung mit der Verwendung von Oracle Biliotheken. In SharePoint sei diese Sicherheitslücke nur dann problematisch sobald das „Advanced Filter Pack“ aktiviert wurde.

Microsoft empfiehlt diese Funktion in SharePoint zu deaktivieren, um die Sicherheitslücke erst einmal provisorisch zu schließen.

Für Microsoft Exchange empfiehlt Microsoft das Transkodieren von Attachments zu deaktivieren, was allerdings dazu führen kann, dass die Vorschau von Dateianhängen in der Weboberfläche Outlook-Web-Access nicht mehr funktioniert.

Sobald entsprechende Patches für die Serverprodukte bereitstehen, wird Microsoft darüber informieren.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-warnt-vor-Oracle-Luecken-in-Exchange-und-Sharepoint-1652251.html