Montag, 8. Januar 2018

Noch knapp 5 Monate Zeit zur Umsetzung der EU-DSGVO im Unternehmen


Am 25.05.2018 wird die Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) für alle EU-Mitgliedsstaaten verpflichtend.

Dieser verschärfte Datenschutz wirkt sich massiv auf das Datenmanagement aller Unternehmen aus. Er wird unerlässlicher Bestandteil der Unternehmensführung und mehr und mehr zum Qualitätsmerkmal, v.a. in der Unternehmenskommunikation.

Die Umsetzung der neuen Anforderungen und die sich daraus ergebende Notwendigkeit des aktiven Datenschutzmanagements unterstützt unsere Datenschutzmanagement-Lösung compMS. Diese haben wir gemeinsam mit dem EU-CON Beraterforum erstellt um Ihnen die Umsetzung der neuen Datenschutzverordnung so leicht wie möglich zu machen.

Für alle Anforderungen aus der EU-DSGVO stehen in compMS geeignete, integrierte Prozesse bereit:
  • Dokumentieren, Nachhalten und Auswerten der für die DSVGO notwendigen Informationen
  • Erfassen und bewerten des Schutzniveaus der technischen und organisatorischen Maßnahmen
  • Automatische Risikoanalysen, Identifizierung von Risiken mit Ampelgrafik und passenden Maßnahmenvorschlägen
  • Erinnerung an die Überprüfung von bestimmten Maßnahmen und datenschutzrelevanten Bereichen
  • Protokollieren von datenschutzrelevanten Vorfällen inkl. vorgefertigten Meldungen
  • Umfangreiche Muster und Checklisten für datenschutzrelevante Themen
  • Anlegen von Rollen- und Berechtigungskonzepten für Mitarbeiter mit Verwaltung von deren Verpflichtungen und Einwilligungen
  • Protokollierungen zu Datenverarbeitungen
  • Sowohl für onPremise-Umgebungen als auch in der Private Cloud verfügbar
Der im compMS integrierte, auf das PDCA-Model aufbauende Kontrollzyklus - plan, do, act, check - unterstützt dabei, in regelmäßigen Abständen bestehende Maßnahmen auf ihr Schutzniveau hin zu überprüfen und gegebenenfalls auszubessern. Jedoch muss der Datenschutz immer auch nach individuellen, unternehmens- und branchenspezifischen Maßgaben bewertet und umgesetzt werden.

Sie möchten mehr über compMS erfahren? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir stehen gerne für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung.

Dezember 2017 CU enthält wichtigen Bugfix für SharePoint Foundation 2013

Das SharePoint Foundation 2013 Oktober CU Update verursachte ein Problem, durch das keine neuen Site Collections und teilweise auch keine neuen Subsites mehr über die Oberfläche angelegt werden konnte. 

 
Dieser Fehler wurde inzwischen im Dezember CU gefixt, wir empfehlen den Download und die Installation:
https://support.microsoft.com/en-us/help/4011588/december-12-2017-cumulative-update-for-sharepoint-foundation-2013-kb40

Microsoft Teams erhält umfangreiche Telefoniefunktionen

Microsoft hatte auf der Ignite letztes Jahr angekündigt, dass Teams als zentrales Communication Tool die anderen existierenden Lösungen, allen voran Skype for Business, ablösen soll. Einer der Punkte, die dafür noch gefehlt haben, sind bessere Funktionen im Bereich Calling.

Diese Funktionen stehen nun endlich in vollem Umfang bereit. Sie umfassen u.a. Anrufe über direkte Nummerneingabe, Anruf Historie, Halten, Speed Dial, Transfer, Weiterleiten, Maskierung von Telefonnummern, Voicemail und TTY.

Allerdings müssen Unternehmen, die diese Funktionen nutzen möchten, Phone System (früher Cloud PBX) lizensiert haben. Es steht für alle Office 365 User als Add-On zur Verfügung. Im Falle von Office 365 E5 ist es automatisch mit enthalten. Außerdem muss ein Calling Plan (früher PSTN Calling) abonniert werden.

Für dieses Jahr (geplant bis Ende Q2) stehen jetzt noch Screen Sharing während Chats, und Erweiterungen für Meetings wie z.B. Aufnahmefunktion und Speicherung, in Teams an.

SharePoint 2016 Bug: MySite Anlage

In SharePoint 2016 existiert derzeit ein Fehler der verhindert, dass die Newsfeed Funktion in der MySite korrekt angelegt wird.

Die Darstellung bleibt dann im Zustand „Wir sind beinahe fertig“ stecken.

Um das zu verhindern muss aktuell eine XML Datei bearbeitet werden bevor die MySite angelegt wird. Alternativ wäre es auch möglich, den Benutzern mitzuteilen, dass Sie immer über den MySite Host gehen sollen und auf die Fertigstellung der OneDrive for Business Funktion warten. In diesem Fall tritt das Problem nicht auf. 

SharePoint Tipp: Mit verschiedenen Benutzern eine SharePoint-Site testen

Jeder, der SharePoint Funktionen oder Anwendungen mit verschiedenen Benutzern und Rollen testen möchte, kennt die Möglichkeit "Run as Different User" oder "Als anderer Benutzer ausführen", mit dem man in Windows den Browser (z.B. IE / Chrome / Firefox) mit einem anderen Benutzer als dem angemeldeten ausführen kann. 

Leider arbeitet diese Funktion im Zusammenhang mit SharePoint nicht korrekt. Selbst wenn innerhalb von SharePoint der korrekte Benutzer angezeigt wird, arbeitet das System im Hintergrund dennoch mit dem in Windows angemeldeten Benutzer. 

Um sicherzugehen, dass man einen korrekten Test durchführt, muss man daher vorher die URL:
"/_layouts/closeConnection.aspx?loginasanotheruser=true"

aufrufen. Optimalerweise nutzt man dann einen Browser im normalen Modus und den anderen im In-Private Modus.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

S-PI Datenschutzlösung "compMS"


Am 25.05.2018 wird die Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) für alle EU-Mitgliedsstaaten verpflichtend. Dieser verschärfte Datenschutz wirkt sich massiv auf das Datenmanagement der Unternehmen in der gesamten europäischen Union aus, so auch in Deutschland. Praktisch alle Unternehmen hierzulande sind betroffen.

Bei Nichteinhalten drohen empfindliche Geldstrafen und Imageschaden. Um das zu vermeiden, ist eine Datenmanagement-Strategie notwendig, die den Anforderungen der EU-DSGVO gerecht wird.

Die Datenschutzmanagement-Lösung compMS für externe Beratungshäuser (Datenschutzbeauftragte), einzelne Unternehmen, aber auch Konzernstrukturen dient dazu, die auf Grund der EU-DSGVO erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen in Unternehmen umzusetzen.

Für alle diese Anforderungen stehen in compMS geeignete, integrierte Prozesse bereit:
  • Dokumentieren, Nachhalten und Auswerten der für die DSVGO notwendigen Informationen.
  • Erfassen und bewerten des Schutzniveaus der technischen und organisatorischen Maßnahmen.
  • Automatische Risikoanalysen, Identifizierung von Risiken mit Ampelgrafik und passenden Maßnahmenvorschlägen.
  • Erinnerung an die Überprüfung von bestimmten Maßnahmen und datenschutzrelevanten Bereichen.
  • Protokollieren von datenschutzrelevanten Vorfällen inkl. vorgefertigten Meldungen.
  • Umfangreiche Muster und Checklisten für datenschutzrelevante Themen.
  • Anlegen von Rollen- und Berechtigungskonzepten für Mitarbeiter mit Verwaltung von deren Verpflichtungen und Einwilligungen.
  • Protokollierungen zu Datenverarbeitungen.
  • Sowohl für onPremise-Umgebungen als auch in der Private Cloud verfügbar.
Der im compMS integrierte, auf das PDCA-Model aufbauende Kontrollzyklus – plan, do, act, check – unterstützt dabei, in regelmäßigen Abständen bestehende Maßnahmen auf ihr Schutzniveau hin zu überprüfen und gegebenenfalls auszubessern. Jedoch muss der Datenschutz immer auch nach individuellen, unternehmens- und branchenspezifischen Maßgaben bewertet und umgesetzt werden.

Sie möchten mehr über compMS erfahren? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Wir stehen gerne für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung.



Office 365 Advanced Threat Protection (ATP) veröffentlicht


Microsoft hat die allgemeine Verfügbarkeit von Office 365 Advanced Threat Protection (ATP) für SharePoint, OneDrive und Microsoft Teams veröffentlicht.

Office 365 ATP, ursprünglich bereits 2015 gestartet, soll neue und unbekannte Sicherheitsrisiken wie Malware, Viren, gefährliche URLs etc. entdecken und behandeln. 

ATP ist in den O365 Editionen E5 sowie Education A5 automatisch enthalten, kann aber zu den meisten anderen Editionen hinzugebucht werden.

Quelle:
https://techcommunity.microsoft.com/t5/SharePoint-Blog/Office-365-Advanced-Threat-Protection-for-SharePoint-OneDrive/ba-p/134234