Mittwoch, 18. September 2013

Successstory RSR Vertrags- und Informationsmanagement

Der RSR (Reha-Service-Ring), Hamburg und S-PI schaffen gemeinsam Ordnung im Vertragsdschungel.

Der RSR hat aktuell 350 Partnerbetriebe, die alle in den Bereichen Rehatechnik, Sanitätshaus, Homecare, Medizintechnik, Orthopädietechnik und Kommunikationshilfen tätig sind. Die Kernkompetenz des RSR ist es, das Vertrags- und Ausschreibungswesen mit den gesetzlichen und privaten Krankenversicherern, sowie anderen Kostenträgern für seine Mitgliedsbetriebe zu organisieren und zu zentralisieren. Dazu muss laufend eine Vielzahl von Verträgen, Ausschreibungen und Bekanntmachungen erfasst, geordnet und den Mitgliedsunternehmen entsprechend ihrer Kompetenzfelder bereitgestellt werden. Der Einsatz einer Vertrags- und Informationsmanagementlösung ist für die Bewältigung der Aufgaben bei RSR unumgänglich. Für die Realisierung eines solchen fiel die Wahl auf SharePoint, da mit dieser Portalplattform alle bisherigen Einzellösungen bei RSR auf einem modernen und einfach handhabbaren Portal konsolidiert werden konnten.


Die S-PI hat alle Anforderungen der RSR auf Basis von SharePoint umgesetzt und unterstützt den RSR beim Betrieb, der Pflege und laufenden Fortentwicklung des Systems.


Der Zugriff für RSR und die Partnerunternehmen erfolgt einfach über einen Webbrowser und erfüllt die folgenden Anforderungen des RSR:
 
 Einfache Verfügbarkeit aller Verträge mit Filtermöglichkeiten

 Detaillierte Darstellung der Vertragsdetails

 Bereitstellung relevanter Dokumente

 Umfassende Suchfunktion



Bei der Gestaltung der Benutzeroberfläche wurde besonderer Wert gelegt auf:

 Klare Menüstruktur

 Übersichtlichkeit

 Aktualität

 Benutzerfreundlichkeit

 Einfache Administration ohne Programmieraufwand für RSR



Das Fazit zu Vorteilen und Nutzen des Systems von Herrn Greiner, Geschäftsführer RSR:

Mit dem Portal konnte der RSR seine Dienstleistung optimieren und die Partner sparen viel Zeit in ihrer täglichen Arbeit, denn der RSR übernimmt die gesamte Vertragsadministration. Darüber hinaus bietet die Lösung dem RSR neben den Kernfunktionen noch weitere Vorteile, denn es können im Portal noch das Weiterbildungs- und Seminarangebot beworben, der Newsletter versandt und weitere nützliche Informationen aktuell und übersichtlich bereitgestellt werden.

Ausführliche Informationen finden Sie im Fachartikel von Herrn Greiner, Geschäftsführer RSR, erschienen in der August Ausgabe der Fachzeitschrift „MTD Medizin-Technischer-Dialog“.


Dienstag, 3. September 2013

S-PI analysiert Ihr bestehendes SharePoint im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit

S-PI Aktion des Monats September

Kennen Sie das auch? Technisch gesehen ist Ihr SharePoint sehr gut durchdacht, aber trotzdem mangelt es an der Nutzung? Oftmals ist der Grund eine nicht ideale Bedienerführung oder Kleinigkeiten wie z. B. in der Ribbon versteckte, aber sehr nützliche Funktionen wie „Benachrichtigungen“ oder „Excel-Export“.

Wir prüfen Ihr System eingehend, dokumentieren es und zeigen Ihnen Verbesserungsvorschläge auf, die wir im Laufe der Jahre anhand zahlreicher Projekterfahrungen erfolgreich umgesetzt haben.
 
Die Analyse wird online mittels einer Fernwartungssoftware wie z. B. Teamviewer, von uns durchgeführt. Der Zeitaufwand ist dabei auf 2-3 h begrenzt.
 
Als Ergebnis erhalten Sie von uns ein kurzes Dokument, das Ihnen Verbesserungsvorschläge und den ungefähren Aufwand einer Optimierung im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit aufzeigt.
 
Kontaktieren Sie einen unserer SharePoint Berater unter Telefon 0 7131/ 72 40-503 oder
per email contact@s-pi.de.



 
Angebot gültig bis 30.09.2013 zzgl. gesetzl. MwSt.

Montag, 2. September 2013

SharePoint 2013 - und wo ist die Breadcrumb?

​Nicht immer ist es nachvollziehbar, warum Microsoft in Future-Releases von SharePoint Funktionen, die sich großer Beliebtheit erfreuten, herausnimmt. SharePoint 2013 hat eine smarte sehr einfach gehaltene Oberfläche, wofür die Brotkrumen-Navigation im Standard anscheinend nicht mehr vorgesehen ist. Prinzipiell ist die hierarchische Struktur von Sites in Sitecollections sehr sinnvoll und deshalb eine Top-Down bzw. Bottom-Up Navigation sehr hilfreich. Im Folgenden wird beschrieben, wie man ohne große Mühe per Anpassung der Masterpage diese Art der Navigation, die man schon aus SharePoint 2010 kennt, wieder aktivieren kann.

Zunächst verbindet man sich mit dem SharePoint Designer 2013 mit dem gewünschten Web.
 
Dann navigiert man zu den Master Pages und erstellt eine Kopie der (aktuellen) zu ändernden Master-Page. Diese Kopie benennt man am besten um und bearbeitet sie nun wie folgt:
 
1. Den Tag <div class=”ms-breadcrumb-dropdownBox” suchen
2. Das Attribut style=“display:none;“ dieses div‘s entfernen
3. Im SharePoint-PopoutMenu-Control direkt darunter das Attribut Visible=“false“ entfernen
 
Nach dem Speichern der Änderung setzt man die Master-Page als „Default Master-Page“. Anschließend muss die Master-Page ggf. noch genehmigt und veröffentlicht werden. Schließlich müsste nach dem Neu laden der Seite die heiß begehrte Breadcrumb-Navigation auftauchen.
 
Leider hat diese Änderung den kleinen Nebeneffekt, dass die Funktion „Aussehen ändern“, welche wir in einem vergangenen Post beschrieben haben, nun ihren Dienst verweigert. Dieses Verhalten scheint bei jeglichen Änderungen der Master-Page das Resultat zu sein, weshalb es wichtig ist, jegliche Änderungen an Sicherheitskopien durchzuführen.
 
Eine andere Herangehensweise bei der man nicht die Master-Page anfassen muss, wäre die Programmierung einer SharePoint 2013 Farm-Solution mit Visual Studio. Hierbei kommt ein Delegate Control zum Einsatz, welches die Breadcrumb wieder zum Leben erweckt. Bei Interesse wie dies genau funktioniert sprechen Sie jederzeit gerne einen Berater aus unserem SharePoint Beraterteam an unter Tel. 0 7131/ 72 40-503 oder contact@s-pi.de.








 

Mittwoch, 28. August 2013

Literaturempfehlung für SharePoint 2013 Anwender

​Ende Juli ist das Buch „SharePoint 2013 für Anwender“ über den Galileo Computing Verlag erschienen.

Auf 763 Seiten werden Anfängern, Fortgeschrittenen und Entwicklern die Neuerungen rund um SharePoint 2013 näher gebracht.

Es gibt eine Vielzahl an neuen Funktionen, welche die Oberfläche, die Infrastruktur und besonders die Funktion im Bereich Social Media betreffen und in diesem Buch beschrieben werden.
Der erste Teil des Buches widmet sich den Grundlagen, was SharePoint überhaupt ist, für was man es einsetzen kann und welche Herausforderungen dabei zu meistern sind. Außerdem werden im ersten Teil die wichtigsten Funktionen als Grundlage und zur Einarbeitung in SharePoint 2013 vermittelt.
 
Im zweiten Teil des Buches werden konkrete alltägliche Szenarien der Geschäftswelt und darauf abgestimmte Lösungsansätze aufgezeigt.
Die Fallbeispiele bauen dabei zwar auch auf Funktionen der SharePoint 2013 Enterprise-Edition auf, aber es werden, insofern dies möglich ist, workarounds für die SharePoint 2013 Foundation-Editionen aufgeführt. Eine Leseprobe ist hier zu finden:
 
 
SharePoint 2013 für Anwender dient als Nachschlagewerk für den Umgang mit SharePoint 2013 und richtet sich, wie der Buchtitel bereits verrät, hauptsächlich an Anwender. Es gibt dem Leser einige Ideen für die praktische Nutzung an die Hand, die als direkt umsetzbare Use-Cases einen echten Mehrwert bieten.
 
Falls Sie nicht über das nötige Knowhow verfügen, um Ihre individuellen Anforderungen mit SharePoint umzusetzen, fragen Sie am besten uns! Wir haben bereits jahrelange Erfahrung durch zahlreiche kleinere und größere SharePoint-Projekte.
Kontakt unter Telefon 0 7131/ 72 40-503 oder per email contact@s-pi.de.

Mittwoch, 7. August 2013

Service Pack 2 für SharePoint 2010-Familie erschienen

​

​Microsoft hat für die Office-, und SharePoint-2010-Produkte das Service Pack 2 veröffentlicht. Wie gehabt beinhalten die Service Packs, die bisher veröffentlichten Updates geschnürt in einem großen Gesamtpaket. Es sind keine bahnbrechenden Neuerungen enthalten, wobei in den Packages die Kompatibilität mit IE 10, Windows 8 und Windows Server 2012 verbessert wurde. Im Folgenden die wichtigsten Links für SharePoint-2010-Farmen:

SharePoint Server 2010 SP2
http://support.microsoft.com/kb/2687453

SharePoint Foundation 2010 SP2
http://support.microsoft.com/kb/2687464

Search Server 2010 SP2
http://support.microsoft.com/kb/2687461

FAST Search Server 2010 für SharePoint SP2
http://support.microsoft.com/kb/2687446

Office Web Apps 2010 SP2
http://support.microsoft.com/kb/2687470

SharePoint Designer 2010 SP2
http://support.microsoft.com/kb/2687463

Eine Auflistung der speziell in Service Pack 2 hinzugekommenen Änderungen bietet folgendes Excel-Sheet:
http://download.microsoft.com/download/9/5/9/959F3A24-80B3-4930-8FF8-D3C631BB878F/Microsoft%20Office%20and%20SharePoint%202010%20Service%20Pack%202%20Changes.xlsx

Es lohnt sich evtl. auch mal die „Known issues“ bei der Installation des SharePoint 2010 SP2 einzusehen:
http://support.microsoft.com/kb/2687520

Hinweis:
Es wird empfohlen das kumulative Update vom Juni 2013 der jeweiligen SharePoint 2010 Edition vor der Installation des jeweiligen Service Pack 2 zu installieren. Sollte sich das CU vom Juni 2013 (bei schon vorhandener Installation des SP2) nicht installieren lassen, muss auf das CU vom August 2013 gewartet werden.

Falls wir Ihnen die Installation und oder Wartung Ihrer Farmen abnehmen können, wenden Sie sich gerne an uns unter Telefon 0 7131/ 72 40-503 oder per e-mail contact@s-pi.de.





Dienstag, 18. Juni 2013

So einfach entwirft man ein neues Layout für SharePoint

​​Es ist schon lange bekannt dass ein ansprechendes und einheitlich gehaltenes Screen-Design keine Spielerei sondern eine Sache ist, die die Akzeptanz und den Nutzungsgrad eines Systems sehr bereichern kann. Je nachdem wie viel Budget für das Design und Layout einer Oberfläche eingeplant wird, kann aus einer SharePoint-Plattform u. U. rein optisch gesehen ein komplett neues System entstehen. In einem vergangenen Artikel haben wir am Beispiel SharePoint 2013 beschrieben wie man im Screen-Design mit Standard-, bzw. Low-Budget-Mitteln eine beachtliche Veränderung erzielen kann. Sind diese Mittel nicht ausreichend, muss man tiefgehender Eingreifen und Masterpages anpassen, 3rd-Party Lösungen einbinden oder Controls und Solutions entwickeln. Grundlage für die Umsetzung eines komplexen Designs ist in jedem Fall ein detaillierter Entwurf der zu entwickelnden Umgebung.

Eine Möglichkeit wäre dabei die Beauftragung einer Agentur mit dem Entwurf eines Designs in Form eines Styleguides. Eine kostengünstigere Alternative wäre das Layout intern selbst mit einem Wireframing-Tool zu entwerfen. Ein tolles Tool, um mit geringem Aufwand ein Layout zusammen zu klicken ist Balsamiq Mockups. Diese Software ist leicht zu bedienen und bringt von Haus aus ein großes Sammelsurium an grafischen Elementen mit sich. Wer dieses Tool noch nicht kennt, kann in einer Web-Demo selbst Hand anlegen. Im Internet sind für die Gestaltung von SharePoint2010-, und SharePoint2013 -Sites kostenlose Vorlagen für Balsamiq Mockup aufgetaucht:

Balsamiq Template für SharePoint 2010  von James Sturges

http://sharepoint.jsturges.com/2011/11/sp2010-wireframe-template/
 
Balsamiq Template SharePoint 2013 von Matthew Hughes
http://flucidity.com/2013/02/sharepoint-2013-balsamiq-mock-up-template/

Fazit
Möchte man zeitnah ein nicht zu komplexes Design entwickeln, kann ein Wireframing-Tool sehr hilfreich sein, um eine Entwurfsidee an die Entscheidungsträger heranzutragen. Sieht das Design jedoch sehr umfangreiche Änderungen an der grundsätzlichen SharePoint-Optik vor, dann ist es besser eine Agentur damit zu beauftragen. Die technische Umsetzung des erstellten Layouts/ Modells erfolgt auf Basis der erstellten Entwürfe und erfordert ein tiefgreifendes Verständnis der SharePoint-Architektur. Ist dieses technische Verständnis im Unternehmen nicht vorhanden, empfiehlt es sich, auch hierbei einen externen Dienstleister in Anspruch zu nehmen.

 
Möchten auch Sie eine modernere oder individuellere Oberfläche für Ihr SharePoint-Portal?
Fragen Sie uns! Wir arbeiten schon seit mehreren Jahren erfolgreich mit Agenturen zusammen und haben schon zahlreiche Projekte für Intranet- sowie Internetsites mit einer großen Nutzerzahl erfolgreich durchgeführt.
Wenden Sie sich an einen unserer Berater unter Tel. 0 7131/ 72 40-503 oder contact@s-pi.de.


 

Dienstag, 11. Juni 2013

SharePoint 2013 - Testsysteme auch als Testsysteme deklarieren

Bei der Entwicklung von eigenen SharePoint Lösungen und dem Testen von 3rd-Party Tools o.ä. ist es empfehlenswert, ein eigenes System zu Testzwecken aufzusetzen. Dieses SharePoint wird in der Regel von mehreren Kollegen im Firmennetzwerk zum Testen verwendet. Wenn man eine Weile damit arbeitet, um z.B. die Entwicklung einer Masterpage von einem getesteten System in eine Liveumgebung umzuziehen bzw. nachzubauen, kann es leicht vorkommen dass man die Systeme verwechselt. Deshalb ist es ratsam die Bestandteile einer Testumgebung, d.h. die SharePoint Zentraladministration (Backend) sowie die WebApplications (Frontend), z.B. mit dem Begriff Testsystem in der SuiteBar oder einem anderen Farbschema zu deklarieren.

In der Zentraladministration ist die Einstellmöglichkeit eines anderen Composed-Looks, wie auf den gewöhnlichen SiteCollections von SharePoint 2013, leider nicht gegeben. Man kann den Look jedoch trotzdem ändern, indem man einfach folgenden Direktlink aufruft:

<URL der Zentraladministration>/_layouts/15/designgallery.aspx
1111

Um den Link dauerhaft in der Zentraladministration unter Site Settings > „Look and Feel“ verfügbar zu machen, muss ein kleines Custom-Action Feature entwickelt werden. Welcher Code dafür benötigt wird und die Solution zum Download gibt es im Artikel von Fabian Moritz.

Quelle: http://www.brandmysharepoint.de/design-in-der-zentraladministration-andern/

Im Frontend also in den SiteCollections der WebApplications kann man die Änderungen des Farbschemas wie gehabt über Einstellungen > „Aussehen ändern“ modifizieren.

Die Änderung des Textes in der SuiteBar kann auch hilfreich sein, um sofort das Back- oder Frontend eines Testsystems zu identifizieren. Über folgendes Powershell-Skript kann für eine Web-Applikation ein eigener Titel in der SuiteBar definiert werden:

$sbtext = "SharePoint [TESTSYSTEM]"
$webapp = Get-SPWebApplication http://meinsharepoint
$webapp.SuiteBarBrandingElementHtml = "<div class='ms-core-brandingText'>$sbtext</div>"
$webapp.Update()

Vorher:
2222

Nachher:
333

Fazit
Wenn man häufig mit Testumgebungen zu tun hat, ist es sehr sinnvoll diese von etwaigen Livesystemen unterscheidbar zu machen. Am einfachsten ist es, ein Schema zu wählen dass z.B. Testumgebungen (Backend sowie Frontend) immer eine bestimmte Farbe haben und die Suitebar einen Titel mit [TESTSYSTEM] in großen Buchstaben o.ä. hat.

Haben Sie weitergehende Fragen zur Administration Ihrer SharePoint-Landschaft, dann setzen Sie sich unverbindlich mit einem unserer SharePoint Berater unter 0 7 131/ 72 40-503 oder contact@s-pi.de in Verbindung.